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Ravenstein - Fechternachwuchs erneut erfolgreich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Hannah Piesch   
Dienstag, 21. April 2015
Die jüngste Starterin der TSG, Lina Zerrweck, sorgte im Rahmen des Ranglistenturniers des nordbadischen Fechterbundes in Ravenstein mit Rang zwei für Aufsehen

Im Jahrgang 2004 war die gesamten Spitze der württembergischen Rangliste im Damendegen vertreten. Unbeeindruckt von dieser Tatsache gewann Zerrweck vier der fünf Vorrundenduelle. Einzig die Heidenheimerin Anna Lipinskaya konnte Zerrweck mit nur zwei Treffern Unterschied das Wasser reichen. Als dritte qualifiziert, sicherte sich die Backnanger Schülerin zunächst ein Freilos im Tableau der letzten 16. Als Marie Höfler aus Heidelberg die Murrtalerin in den Hoffnungslauf schickte, schien das Turnier beinahe frühzeitig für sie beendet. Dort fing sie sich jedoch und meldete sich mit einer deutlichen 10:0 Ansage gegen Marie Fechter (FC Ravenstein) zurück. Anschließend revangierte sich Zerrweck im Viertelfinale mit 10:7 Treffern an Marie Höfler (Fechtverein Heidelberg). Im Kampf um die Podestplätze stand ihr Alexandra Zittel auf der Planche gegenüber. Diese schickte Zerrweck mit nur vier Gegentreffern nach Hause. Im spannenden Finale sah sich die Backnangerin Elisabeth Shapovalov (Heidenheimer SB) gegenüber. Zunächst war es ein Gefecht auf Augenhöhe. Zur Halbzeitpause lag Zerrweck mit 6:4 Treffern in Führung, die sie jedoch nicht bis zum Ende des Gefechts halten konnte. Shapovalov gewann mit zwei Treffern Vorsprung und der Nachwuchsfechterin der TSG wurde letztendlich Silber um den Hals gehangen.

Als zweiter Backnanger erkämpfte sich Daniel Wilczek im Herrendegen (Jg. 2004) einen beachtlichen sechsten Platz. Er sicherte sich anfänglich gegen Alexander Entaltsev (Frankfurter TV) und Andreas Langer (Heidelberger FC) zwei Siege. Somit qualifizierte er sich knapp für die anschließende K.O. Runde der letzten acht. Gegen den späteren Zweiten aus Heidelberg, Darius Siewert lag Wilczek nach der ersten Halbzeit mit 0:2 Treffern zurück. Diesen Unterschied konnte er bis zum Ende nicht aufholen, woraus Rang sechs resultierte. Das Musketier Trio der TSG ergänzte Andreas Gerisch, der sich im Jahrgang 2002 im stark besetzten Feld von 32 Fechtern beweisen musste. Er tat es seinem Trainingspartner Wilczek gleich und qualifizierte sich mit zwei Vorrundensiegen für die Direktausscheidung. Hier stoppte ihn jedoch Adrian Fuß vom Frankfurter TV mit 4:10 Treffern und verwies ihn auf Rang 23.

 
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